Über unsere Händlersuche kannst du herausfinden, bei welchem Händler in deiner Umgebung das gesuchte Produkt erhältlich ist. Wähle ganze einfach den gewünschten Tante Fanny Frischteig aus scrolle nach unten und gib die Postleitzahl ein. Wir können leider nicht mit Sicherheit garantieren, dass das gewünschte Produkt in der Filiale tatsächlich erhältlich ist und empfehlen daher, sich vorab telefonisch nach der Erhältlichkeit zu erkundigen, bevor du eine weitere Anfahrt auf dich nimmst.
Sollte der gewünschte Tante Fanny Frischteig in dem Markt in deiner Nähe nicht erhältlich sein, bitten wir dich beim zuständigen Mitarbeiter:in in der Frischdienstabteilung nachzufragen. Du als Konsument:in hast den größten Einfluss darauf, welche Produkte bestellt werden.
Grundsätzlich entscheiden die einzelnen Handelsketten selbst, welche Produkte sie im Sortiment anbieten. Wir versuchen unser Möglichstes, damit unsere Frischteige überall im Kühlregal erhältlich sind. Gerne kannst du auch direkt bei Mitarbeiter:innen im jeweiligen Markt nach unseren Frischteigen fragen.
Ja, viele unserer Frischteige sind vegan! Alle veganen Tante Fanny Frischteige findest du hier: Tante Fanny Vegane Frischteige
Nein, derzeit gibt es leider keinen glutenfreien Teig in unserem Sortiment. Wir überlegen immer wieder betreffend Entwicklungen in diese Richtung. Jedoch ist es aktuell nicht geplant, glutenfreie Teige ins Sortiment aufzunehmen.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) gibt an, bis zu welchem Zeitpunkt unsere Frischteige bei richtiger Lagerung zumindest alle ihre spezifischen Eigenschaften und damit den vollen Genusswert behalten. Mit Ablauf dieses Datums können sich gewisse Eigenschaften nachteilig verändern. Leider lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, wie lange ein Teig nach Ablauf des MHDs noch verarbeitet werden kann. Daher muss vor Verzehr bzw. Verwendung mit allen Sinnen (schauen, riechen, fühlen) erfasst werden, ob das Lebensmittel noch in Ordnung ist.
Öffne die Packung und überprüfe, ob Aussehen, Geruch und Teigkonsistenz passen. Solltest du diese Faktoren als ok befinden, lohnt sich der Versuch den Teig zu verarbeiten, obwohl es natürlich auch passieren kann, dass er nicht mehr gut aufgeht bzw. das Backergebnis nicht ganz zufriedenstellend ist.
Nicht alle unsere Teige sind zum Einfrieren geeignet. Folgende Teige lassen sich problemlos einfrieren:
Generell ist es wichtig, die Teige vor Ablauf des Mindeshaltbarkeitsdatums (MHD) einzufrieren. Die Teige sollten nicht länger als 6 Monate tiefgefroren werden. Unsere Keksteige sollten max. 3 Monate eingefroren werden.
Wie werden die Teige wieder aufgetaut?
Lasse die Teige zum Auftauen am besten über Nacht im Kühlschrank (ca. 10 Stunden) liegen. Bei Raumtemperatur ist der Teig in etwa 2-3 Stunden aufgetaut.
Unsere Frischteige, die Hefe beinhalten, und unsere Strudelteige sind nicht zum Tiefkühlen geeignet:
Der Plastikknopf ist ein sogenanntes CO2-Ventil und wird bei allen Verpackungen eingesetzt, die Teige mit Hefe enthalten. Das Ventil regelt den CO2-Austausch, der in der Packung durch Fermentation (das Zusammenwirken von Hefe, Säuren und Wasser) entsteht. Dieses CO2 kann durch das Ventil entweichen. Ohne das Ventil könnte das Gas nicht entweichen und es würde zum „Aufblähen“ der Packung kommen. Dabei handelt es sich um ein Einwegventil. Es kann also kein zusätzlicher Sauerstoff in die Packung gelangen.
Ja! Unsere gerollten Frischteige sind alle auf Backpapier gerollt, das mitgebacken werden kann. Einfach den Teig mit dem Backpapier entrollen und zusammen mit dem Backpapier in die Form bzw. auf das Blech legen. Das Backpapier dient dazu, dass der Teig nicht auf dem Backblech kleben bleibt.
Unsere Flammkuchenböden sind ohne Backpapier in der Packung, da sie bereits vorgebacken sind und nur noch für kurze Zeit bei sehr hoher Hitze ohne Backpapier direkt auf dem Backblech fertig gebacken werden.
Der Filo- und Yufkateig und die frischen Flammkuchenböden GASTRO sind mit dünnen Papiertrennblättern ausgestattet, die nicht zum Backen geeignet sind. Diese müssen vor dem Backvorgang entfernt werden.
Wir nehmen die Palmöl-Thematik sehr ernst und haben deshalb auch bereits einige Teige auf alternative Öle, wie z.B. Sonnenblumenöl umgestellt. Wir sind kontinuierlich auf der Suche nach Alternativen und prüfen verschiedene Fettquellen. Die Herausforderung besteht darin, Alternativen zu finden, die sowohl geschmacklich als auch qualitativ den Standards unserer Frischteige entsprechen. Dabei achten wir darauf, keine exotischen Fette als Alternativen zu verwenden.
Folgende Tante Fanny Frischteige sind zu 100% palmölfrei:
alle Tante Fanny Frischen Pizzateige (in diversen Formaten und Grammaturen, inkl. Dinkel-Pizzateig)
alle Tante Fanny Frische Flammkuchenböden und Flammkuchenteige (in diversen Formaten und Grammaturen, inkl. Dinkel-Flammkuchenteig)
Tante Fanny Gezogener Strudelteig
Tante Fanny Filo- & Yufkateig
alle Tante Fanny Frischen Butter-Teige mit Fettquelle 100% Butter (Butter-Blätterteig, Butter-Mürbteig, Butter-Quiche- & Tarteteig)
Tante Fanny süßer Hefeteig mit Butter
2012 erhielten wir die Zertifizierung durch RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil) und setzen seitdem ausschließlich RSPO zertifiziertes Palmfett ein. Der RSPO (roundtable on Sustainable Palm Oil) setzt sich für die Entwicklung und Umsetzung von globalen Standards für die Produktion und Beschaffung von zertifiziertem nachhaltigem Palmöl ein. Innerhalb dieser Zertifizierung verwenden wir RSPO SG zertifiziertes Palmfett. SG steht für Segregation und bedeutet, dass es keine Vermischung mit nicht zertifiziertem Palmfett gibt, d.h. es ist sichergestellt, dass das Palmfett von zertifizierten Rohstoffquellen stammt und damit von nicht-nachhaltiger Ware klar getrennt ist. Öle/Fette mehrerer zertifizierter Plantagen dürfen in diesem Fall miteinander gemischt werden. Dies garantiert eine entsprechende Sicherheit der Warenverfügbarkeit, da diese Option am Markt ein entsprechendes Volumen darstellt.
Das ist uns im Rahmen der gesamten Lieferkette wichtig. Wir legen Wert auf Transparenz und arbeiten eng mit unseren Lieferanten zusammen, um sicherzustellen, dass unser Palmfett den höchsten Nachhaltigkeitsstandards entspricht.
Das von uns eingesetzte Palmfett ist nicht gehärtet, da Palmfett grundsätzlich eine feste Textur bei Raumtemperatur aufweist.
Wir nutzen Alkohol lediglich zum Haltbarmachen unserer Teige.
Der Ethylalkohol ist pflanzlichen Ursprungs, der aus landwirtschaftlichen Rohstoffen gewonnen wird. Er dient der Stabilisierung des Teiges, sodass eine gleichbleibende Qualität über die Haltbarkeitsdauer bestehen bleibt. Durch den Einsatz des Ethylalkohols kann auf chemische Konservierungsstoffe verzichtet werden. Während des Backvorgangs verdampft dieser nahezu komplett. Spuren von Alkohol in dieser Größenordnung kommen in vielen Lebensmitteln vor, da Alkohol ein Stoffwechselprodukt bei Gärungsprozessen ist (z.B. Brot und Backwaren).
Aus Erfahrung wissen wir, dass das Phänomen eines zu kurzen und teilweise zusammengeschobenen Teigblattes, mit einer für uns nicht gängigen Art des Ausrollens zusammenhängen kann. Bei dieser Variante wird zuerst das Backpapier von der Rolle gelöst und erst in der nächsten „Runde“ der Teig mit abgerollt. Dadurch liegt der Teig am Ende auf der anderen Seite des Papiers und schlägt Falten, wodurch dieser bis zu 10 cm kürzer wirkt, als wenn der Teig „richtig herum“ faltenfrei abgerollt wird. Zur besseren Veranschaulichung haben wir dazu ein kurzes Erklärvideo aufbereitet: Teig ausrollen: So geht's richtig.
Sowohl Strudelteig, als auch Blätterteig werden liebend gerne für Strudel aller Art verwendet. Grundsätzlich sind Blätterteig und Strudelteig zwei verschiedene Teige - der Unterschied liegt in der Herstellung. Wenn man vom klassischen Strudelteig spricht, meint man üblicherweise den hauchdünnen, gezogenen Strudelteig nach österreichisch/ungarischer Tradition. Blätterteig geht durch seine vielen dünnen, übereinander liegenden Schichten von Teig und Butter richtig schön im Ofen auf und hat dadurch etwas mehr Biss. Die Unterschiede zwischen Strudelteig und Blätterteig findest du im Detail auch in unserem Teigwiki "Alles Strudel: Blätterteig vs. Strudelteig"
Alle Strudel können mit den unterschiedlichsten Teigen gebacken werden - auch der Apfelstrudel. In alter österreichisch-ungarischer Tradition ist er mit einer dünnen Schicht gezogener Strudelblätter umhüllt. Wer gerne etwas mehr Biss mag, nimmt stattdessen unseren knusprigen Blätterteig. In Südtirol wird der Apfelstrudel beispielsweise eher mit Mürbteig gemacht. Erlaubt ist alles, was schmeckt und deshalb haben wir auch gleich die passenden Apfelstrudel-Rezepte für alle 3 Varianten parat:
Wenn der Blätterteig klebt, kann dies leider mehrere Ursachen haben.
Ein Grund kann eine Unterbrechung der Kühlkette während der Lagerung und des Transports sein.
Manchmal wird Blätterteig (vor allem der Butter-Blätterteig) klebrig, wenn die Verarbeitung bei Zimmertemperatur zu lange dauert. Bitte immer die Angaben auf der Verpackung für die Vorbereitung beachten.
Auch noch warme Füllungen (z.B. für einen Strudel) können dazu führen, dass der Blätterteig klebrig wird. Deshalb Füllungen am besten grundsätzlich abkühlen lassen, bevor sie weiterverarbeitet werden.
Von einer Vorbereitung von zum Beispiel Nusstangen, Pizzaschnecken, etc. am Vortag, einer Lagerung über Nacht im Kühlschrank und einem Aufbacken am nächsten Morgen raten wir ab. Der Teig wird weich und die Füllungen dringen in den Teig ein. Das Backergebnis wird dadurch nicht gut. Alternativ gibt es folgende Möglichkeiten:
Halbfertiges Backen am Vortag – fertiges Aufbacken am nächsten Morgen.
Fertigbacken am Vortag, einfrieren und am nächsten Tag aufbacken (bei ca. 80°, ohne vorheriges Auftauen)
Am besten werden die Gebäckstücke aber wenn sie frisch gebacken werden.
Ein Blätterteig besteht aus vielen Teigschichten zwischen denen sich jeweils eine dünne Fettschicht befindet. Diese Schichten entstehen durch das sogenannte „Tourieren“, bei dem das Fett in einen Teig eingearbeitet wird. Durch mehrfaches Ausrollen und Falten entstehen abwechselnde Lagen aus Teig und Fett. Im heißen Ofen verdampft die Flüssigkeit, hebt die hauchdünnen Teigschichten an und sorgt für die typische luftige Struktur - wie Blätter die aufeinander liegen. Dieses Verfahren wird auch in der Produktion verwendet.
Der Blätterteig kann nach Lust und Laune mit Wasser, Eigelb, Milch, Butter oder gar nicht bestrichen werden - in unserem Teigwiki “Blätterteig bestreichen” zeigen wir dir 6 Möglichkeiten, dein Blätterteig-Gebäck zu bestreichen und die verschiedenen Ergebnisse. Bestreiche deinen Blätterteig am besten kurz bevor es in den Backofen geht. Durch das Bestreichen bekommt der Teig eine schöne Färbung. Am Backergebnis und Geschmack selbst ändert sich nichts.
Bei unseren Blätterteigen ist es wichtig, dass diese sehr heiß gebacken werden. Die Temperatur-Empfehlungen findest du auf der Verpackung des jeweiligen Produktes bzw. online in unseren Rezepten. Zu viel Belag oder eine zu feuchte Füllung können der Grund sein, warum der Blätterteig nicht aufgeht. Hier haben wir eine Sammlung an Blätterteig-Rezepten die als Inspiration dienen können.
Die Verarbeitung des Butter-Blätterteigs kann tatsächlich etwas herausfordernder sein, weil die im Teig enthaltene Butter bei Raumtemperatur (vor allem im Sommer) sehr schnell weich werden kann. Wir empfehlen den Teig möglichst zügig zu verarbeiten. Dazu am besten alles vorbereiten (Backofen vorheizen, Füllung vorbereiten, Ei verquirlen…), den Teig direkt aus dem Kühlschrank verarbeiten und gleich backen. So sollte er sich gut verarbeiten lassen.
Am einfachsten geht es, wenn der Teig mit dem mitgerollten Backpapier entrollt und gedrittelt wird. Dann jedes Teigdrittel diagonal halbieren, sodass 6 Dreiecke entstehen. Hier findest du eine detaillierte Anleitung.
In unserem Rezeptvideo für Pikante Croissants ist die Anwendung ebenfalls gut sichtbar. Außerdem findest du in unserem Teigwiki noch mehr Schnitt- & Falttechniken:
Wir verwenden Olivenöl nur in unseren frischen Pizzateigen und da verwenden wir natives Olivenöl extra.
Dass die Pizza aus Italien und der Flammkuchen aus dem französischen Elsass kommt, ist nicht der einzige Unterschied zwischen Pizza und Flammkuchen.
Pizza hat einen vergleichsweise “dickeren” Boden, bei Flammkuchen gilt die Devise “je dünner und knuspriger, desto besser”.
Pizzateig geht durch die verwendete Hefe besonders schön auf.
Flammkuchenböden enthalten traditionell keine Hefe, daher ist auch in den Tante Fanny Flammkuchenböden keine Hefe enthalten.
Die Tante Fanny Flammkuchenteige enthalten nur geringe Mengen Hefe.
Einen weiteren Unterschied gibt es beim Belag. Obwohl bei Pizza und Flammkuchen der Belag in beiden Fällen roh auf den Teig gelegt wird, kommt beim Flammkuchen typischerweise Crème fraîche als Basis zum Einsatz, bei der Pizza Tomatensauce.
Der Plastikknopf in den Verpackungen unserer frischen Pizzateige ist ein sogenanntes CO2-Ventil und wird bei allen Verpackungen eingesetzt, welche Hefe enthalten. Das Ventil regelt den CO2-Austausch, der in der Packung durch Fermentation (das Zusammenwirken von Hefe, Säuren und Wasser) entsteht. Dieses CO2 kann durch das Ventil entweichen. Ohne das Ventil könnte das Gas nicht entweichen und es würde zum „Aufblähen“ der Packung kommen. Dabei handelt es sich um ein Einwegventil. Es kann also kein zusätzlicher Sauerstoff in die Packung gelangen.
Der Pizza-Riese hat eine Größe von ca. 32 x 38 cm. Das entspricht der Größe eines handelsüblichen Backblechs für einen Haushalts-Backofen. Wenn der Pizza-Riese zu groß für das Blech ist, empfehlen wir den Rand mit Käse zu bestreuen und einzuklappen. Beim Backen schmilzt der Käse und bei jedem Stück erwartet dich ein besonderer Käse-Genuss.
Nein, unsere Hefeteige (z.B. Butter-Croissant- & Plunderteig, Hefeteig mit Butter, usw.) sind nicht zum Tiefkühlen geeignet.
Am besten den Teig mit dem mitgerollten Backpapier entrollen und dritteln. Dann jedes Teigdrittel diagonal halbieren, sodass 6 Dreiecke entstehen. Hier findest du eine detaillierte Anleitung.
Nein, unser süßer Hefeteig mit Butter muss vor der Verwendung nicht geknetet werden - einfach ausrollen, in die gewünschte Form bringen und backen.
Nein, unseren süßen Hefeteig mit Butter musst du nicht “gehen lassen”. Einfach den Teig entsprechend der Packungsanleitung vorbereiten, entrollen und in die gewünschte Form bringen. Der Teig geht er während des Backvorgangs schön auf.
Nein, unsere Hefeteige (z.B. Butter-Croissant- & Plunderteig, süßer Hefeteig mit Butter, usw.) sind nicht zum Tiefkühlen geeignet.
Ja, alle unsere frischen Flammkuchenteige und Flammkuchenböden sind vegan und auch mit dem Vegan Label gekennzeichnet.
Nein, unsere frischen Flammkuchenteige können aufgrund der enthaltenen Hefe nicht eingefroren werden. Unsere frischen Flammkuchenböden enthalten im Gegensatz zu den gerollten Flammkuchenteigen keine Hefe und können daher bis zu max. 6 Monate tiefgekühlt werden.
Ja, unsere Flammkuchenböden können eingefroren werden. Wir empfehlen jedoch die Böden nicht länger als 6 Monate einzufrieren. Zum Auftauen die Böden am besten über Nacht im Kühlschrank liegen lassen oder 2-3 Stunden bei Raumtemperatur auftauen lassen.
Wir empfehlen, die Flammkuchenböden entweder in eine große Aufbewahrungsdose zu geben oder mit einer Frischhaltefolie an der Öffnung zu verschließen. Danach kannst du die Flammkuchenböden noch 1-2 Tage geöffnet im Kühlschrank lagern.
Unsere Flammkuchenböden sind ohne Backpapier in der Packung, da sie bereits vorgebacken sind und nur noch für kurze Zeit bei sehr hoher Hitze ohne Backpapier direkt auf dem Backblech ohne Backpapier fertig gebacken werden.

Tante Fanny Teigwiki
Kennst du schon unser Teigwiki? Hier warten hilfreiche Tipps & Tricks und jede Menge Wissenswertes rund um unsere Frischteige auf dich. Schau doch mal vorbei!
